Read Die Kunst der Gotik: Eine Einführung (Utb) by Barbara Schedl Online

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ber einen Zeitraum von fast 400 Jahren ist die europ ische Kunst des Mittelalters durch den Stil der Gotik gepr gt Von Frankreich und Italien aus verbreiteten sich ab Mitte des 12 Jh seinerzeit neue bautechnische L sungen und r umliche und fig rliche Gestaltungsweisen ber ganz Europa Barbara Schedl stellt die Zentren gotischer Kunst vor und er rtert zeitspezifische Sichtweisen Anhand ausgew hlter Beispiele beschreibt sie die Vielfalt, Bedeutung und Funktion der gotischen Kunst Ein Glossar erschlie t zentrale Begriffe und Quellentexte Die Katalogtexte zu den Bauobjekten sind durch Grundrisszeichnungen illustriert Dieser Band stellt eine profunde Einf hrung in den internationalen Kunststil der Gotik dar, die Basiswissen anschaulich und strukturiert vermittelt und motivieren will, das ein oder andere Thema eingehender zu studieren....

Title : Die Kunst der Gotik: Eine Einführung (Utb)
Author :
Rating :
ISBN : 3825285251
ISBN13 : 978-3825285258
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : UTB GmbH Auflage 1 10 April 2013
Number of Pages : 176 Seiten
File Size : 894 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Kunst der Gotik: Eine Einführung (Utb) Reviews

  • Amazon Kunde
    2019-05-20 17:44

    Die vielen Kritikpunkte, die in den anderen Rezensionen bereits angeführt wurden, kann ich nur bestätigen. Das Buch wimmelt von Rechtschreib- und Grammatikfehlern und ist wirklich sehr, sehr holprig geschrieben. Dem Leser werden Unmengen an Informationen auf einer Seite präsentiert, die in ungeschickt formulierten Sätzen aneinandergereiht werden.Insgesamt gibt die Publikation den Eindruck einer schnell zusammengeschusterten Arbeit, die der Autorin keine Freude zu bereiten schien.Die Wiener Kunstgeschichte tut sich mit Barbara Schedl in den eigenen Reihen jedenfalls keinen Gefallen.

  • Paul
    2019-05-08 20:55

    Ich rate vom Kauf dieses Buches ab, außer man braucht es für die Vorlesung, wo es im wahrsten Sinn des Wortes vorgelesen wird. Es wimmelt vor Fehlern und Widersprüchen. Die Stifterfiguren im Naumburger Dom als adelige Idealfiguren zu bezeichnen, ist unverständlich. Genau das sind sie nicht.

  • Sarah
    2019-04-30 17:40

    Vorab möchte ich kurz erwähnen, dass ich (wie wahrscheinlich viele die hier landen) Kunstgeschichte studiere und die Vorlesung von Frau Schedl belege. Da ich nicht immer zu allen Vorträgen kommen kann, habe ich mir "Die Kunst der Gotik" bestellt, da der Inhalt, dem der Vorlesungen, fast identisch ist.Das relativ dünne Buch ist sehr unkompliziert/verständlich geschrieben und vorallem (was mir fast am wichtigsten ist), wird nicht lange um den heißen Brei "geredet". Jede einzelne Seite enthält zahlreiche und nützliche Informationen die mir das Lernen sehr erleichtern!Nun fragt sich wieso ich diesem Buch nur 3 Sterne gebe…?Äußerlich ist es zwar recht ansehnlich und der Text wurde gut gesetzt, jedoch hält dieses gute Erscheinungsbild nicht lange an, wenn es sich nach ca. 2 Wochen komplett zerlegt. Die Bindung ist schlichtweg grottig und billig gemacht. Ich habe mich in dieses 2 Wochen zwar sehr intensiv mit dem Text beschäftigt, jedoch sollte man doch meinen, in einem Buch blättern zu dürfen?!Fazit: Super Inhalt & schön gesetzte Texte aber üppige 19 Euro für ein Buch zu verlangen, dass keine paar Monate überlebt find ich ein wenig frech.

  • Lisa
    2019-05-02 01:04

    Ich würde dringend davon abraten dieses Buch zu kaufen!Mein größter Kritikpunkt ist die kaum vorhandene Bindung, welche dieses Machwerk zusammenhält - oder dies eben nicht tut. Nach kaum einstündiger(! dies ist leider weder ein Scherz noch eine Übertreibung) Lektüre hielt ich die Seiten 5 bis 38 plötzlich abgetrennt in Händen! Ich tendiere weder dazu Bücher zu falzen noch zu weit aufzureißen oder sonst auf irgendeine Art zu misshandeln, oder gar hineinzuschreiben. Nach zweimaligem Durchlesen dient der Umschlag jetzt nur noch als notdürftige Halterung für lose Zettel. Einfach grauenvoll.Allein dafür ärgere ich mich noch immer über den absolut nicht gerechtfertigten Preis.Über den Inhalt (dem die zwei Sterne gelten) lässt sich streiten.Man erfährt (natürlich) nichts Neues und auch in künftigen Büchern über die Epoche "Gotik" erwarte man sich keine grundlegend weltverändernde neuen Erkenntnisse auf diesem Gebiet der Kunst. So weit, so gut. Von einem Buch, dessen relevanter Inhalt sich auf rund 150 Seiten beschränkt, erwartet man schlussendlich auch nichts anderes als das, was der Untertitel verspricht: "Eine Einführung".Um es kurz zu machen: es gibt Bücher, die einen weitaus besseren Überblick bieten.(Ich persönlich würde zum 2. Band aus der Reihe "Epochen der Kunst" von Kammerlohr mit dem Titel "Von der karolingischen Kunst zur Spätgotik" raten. In den Grundzügen derselbe Stoff in grün, nur sehr viel angenehmer und Leser-freundlicher aufbereitet.)Ich fand, dass, in Relation zur geringen Seitenzahl, zu viel Information in das Buch gestopft wurde. Das macht an sich natürlich keinen sinnigen Kritikpunkt aus, da ein Buch ja informieren soll, ABER:Es wirkte zum Teil wie eine rasche Auflistung, ohne Sinn und Verstand. Am Meisten störte es mich dabei, dass es mir kaum gelang einen angenehmen Lesefluss zu finden, da man gefühlte 6 neue Personen- oder Werknamen und 14 Jahreszahlen pro Seite(!) präsentiert bekam. Zum Teil unnötig, zum Teil langweilig und zum größten Teil einfach nur sehr mühsam. Dabei kann man mir nicht unterstellen, mich würde das Thema nicht interessieren. Ganz im Gegenteil.Manche der Jahreszahlenangaben waren zudem verwirrend, da nicht immer klar hervorging, ob sich das Jahr nun z.B. auf Geburt oder Krönung eines Herrschers bezog.Alles in allem geht es im gestreckten Galopp stolpernd über Stock und Stein, mit langwierig eingestreuten Architektur- und Werkbeschreibungen.Hier ein anderer Kritikpunkt: Sehr spärlich gesäte Abbildungen in Schwarz-Weiß.Die Autorin gibt im Vorwort eine Begründung für diesen spärlichen Umgang mit Bildmaterial: man findet heutzutage alle genannten Werke ganz einfach im Internet (Im Buch sind jene vertreten, die schwerer zu finden sind).Dennoch finde ich, dass die Kunstgeschichte nun einmal von Abbildungen lebt. Es ist unsinnig mit aufgeschlagenem Buch vor der Nase parallel dazu vor einem Bildschirm zu sitzen und im Internet nach einem Werk zu suchen. In diesem Fall kann der moderne Mensch genauso gut die nötige Information bequem bei dem so verschrienen Wikipedia nachlesen (was ich bei Unklarheiten, die während dem Lesens dieses Buchs aufkamen, auch vollkommen schamlos tat), wo man das betroffene Werk gleichzeitig - in Farbe - vor Augen hat. Ganz zu schweigen davon, dass ein Buch mit sich zu führen eigentlich das Mitschleppen eines Internet-empfangenden Laptops unnötig machen sollte. Es gibt immer noch Menschen, die sich nicht eines I-phones, Tabletts oder Ähnlichem bedienen wenn sie z.B. auf einer langen Zugfahrt sitzen. Diejenigen verzichten dann wohl eher auf ein mitgeführtes Buch.Kurzum: schade. Mehr Bilder hätten, trotz der "bewussten Reduktion von Bildmaterial" sicherlich zum besseren Verständnis geführt.(Auch hier rate ich sehr zu Kammerlohr, wo zum Großteil mit wunderschönen, farbigen Aufnahmen gearbeitet wird.)Ein letzter Kritikpunkt:Nachlässiges Lektorat. Auf so geringer Seitenanzahl sollten Tipp-Fehler vermeidbar sein:Seite 66:• Anfang 3. Absatz: „1296 wurde (...), Santa Mari del Fiore“→ Santa Maria del Fiore (a fehlt).Seite 69:• „Vor allem in der Fassadengestaltung (...) in Siena, Florenzund Orvieto (...)→ Florenzund (fehlendes Leerzeichen).Seite 82:• Anfang 2. Absatz: „Duccio di Buoninsegna (1255-1319) dürfte um 1260 in Siena geboren sein (...)“.→ äußerst unglückliche Formulierung. Was denn nun?Seite 83:• „Vom 13. Oktober 1 308 datiert(...)“.→ Leerzeichen in der Jahreszahl.Seite 88:Sapientia mit der Wage? Ich war immer der Meinung, Justitia trüge diese? Nun, auch dem werde ich noch nachgehen.Für mich persönlich fand ich wenig Positives an dem Buch, das ich hier aber dennoch erwähnen möchte:Die Autorin wollte einen Überblick über das Zeitgeschehen und den Kontext geben, in dem die Werke entstanden. Vereinzelt fand ich - für mich - interessante Informationen wie z.B. die politische Krise, ausgelöst durch die zweite Vermählung Eleonores von Aquitanien. Im weitesten Sinne beeinflusste die Geschichte bestimmt die Zeitgenossen, aber das Buch legt, meiner Meinung nach, den Fokus viel zu stark auf politisches Geschehen und Jahreszahlen (denn seien wir ehrlich: niemand ist in der Lage sich eine geschätzte Anzahl von 1000 Jahreszahlen, verteilt auf 150 Seiten, dauerhaft einzuprägen - vielmehr überfliegt man diese nach einer Zeit nur noch und stört sich an der nicht enden wollenden Anhäufung) und, für ein Kunst-orientiertes Buch, zu wenig auf eben jene.Dafür ist jenes Zeitgeschehen oft nur mit Jahreszahl und eben Geschehen wie "Konzil von-" aufgelistet, ohne dass dann eine nähere Erklärung geboten würde oder historische Personen werden mit ihrem Amt genannt und tauchen nie wieder auf.Es folgt Namen auf Jahreszahl, auf Jahreszahl, auf Jahreszahl, auf Jahreszahl (...), auf trockenen Fakt.Gesamturteil: ungenießbar.Den zweiten Stern setze ich aus dem Grund, da ich die Meinung der Autorin, Werke und Künstler nicht vollkommen isoliert zu sehen, teile.PS.: Beim flüchtigen Nachzählen im Namenregister zählte ich 225 Personennamen. Werknamen nicht mit einbezogen. Jeder dieser Namen kommt mit Geburts-(falls vorhanden) und Todesdatum einher, zusammen mit ein paar anderen Jahreszahlen, jeweilige Person betreffend - bei den Werken darf man mit durchschnittlich 3 Zahlen rechnen.

  • 21-th
    2019-04-23 19:57

    Aus dem UTB Verlagsangebot bin ich fast nur Spitzenprodukte gewohnt, umso liebloser und unreflektierter kommt mir der Band "Die Kunst der Gotik-eine Einführung" von Barbara Schedl daher.Ein Lektorat dieser Ausgabe dürfte nicht stattgefunden haben, ich habe bei einmaligem inhaltlichem Lesen auf Seite 44, 47, 48, 50, 57, 61, 62, 66, 68, 69, 74, 83, 106, 114, 118, 123, 124, 132, 137, 139, 140 und 141 div. Fehler der übelsten Art gefunden.Auch wenn die Autorin im Vorwort erklärt, warum sie auf Abbildungen verzichtet (im Internet sei ohnehin alles verfügbar), so argumentiert sie dabei bei einer Einführung, in so einen, auf Abbildungen sich stützenden Fachbereich, an den Benutzern des Buches vorbei.Vollformatige Grundrissdarstellungen und einige andere Abbildungen sind in dieser Größe nicht notwendig (könnten auf ein Viertel reduziert werden-zugunsten anderer Abbildungen) eine Marginalspalte bzw. anderweitige Hervorhebungen würden die Lesbarkeit eines solchen Studienbuches ebenfalls unterstützen.Das ist das schlechtest lektorierte und gestaltete Fachbuch, das ich seit langer Zeit in die Finger bekommen habe und daher NICHT weiterzuempfehlen.Barbara Schedl dürfte die Verkaufszahlen dieses Buches nur wegen der Pflichtlektüre desselbigen für ihre Vorlesung rechtfertigen können.